LEBENSZYKLUSFONDS.

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Sinopsis de LEBENSZYKLUSFONDS.

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Sachunterricht, Heimatkunde (Grundschulpädagogik), Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg, Veranstaltung: Qualitätsentwicklung im Sachunterrcht und in der Sekundarstufe mittels des Curriculum Mobilität, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. EinleitungIn dieser Hausarbeit zum Thema „Nachhaltige Mobilität in der Grundschule am Beispiel des Schulfahrtencurriculums wird ein Schulfahrtenkonzept für die Grundschule vorgestellt, welches sich am Curriculum Mobilität orientiert. Mobilität, wie es im Curriculum Mobilität verstanden wird, meint nicht nur Verkehr, sondern allgemein die Möglichkeit von Bewegung. Unter Mobilität „wird die Möglichkeit zur räumlichen Bewegung von Menschen [und Gütern], nicht jedoch die Bewegung an sich verstanden, […] So drückt sich ein hoher Grad an Mobilität darin aus, dass eine Person erstens möglichst viele Optionen für räumliche Bewegung hat, sie jedoch nicht automatisch alle wahrnimmt, und zweitens den Aufwand für räumliche Bewegung möglichst minimal hält. Verkehr dagegen ist realisierte Mobilität. Die Möglichkeit zur Mobilität spielt im Diskurs um eine nachhaltige Entwicklung eine entscheidende Rolle. Hierbei spielen Fragen nach Art von Bewegung, den damit verbundenen Emissionen, Fragen des Ressourcenverbrauchs, Gesundheitsaspekte sowie soziale und kulturelle Fragen eine zentrale Rolle. Mit dem Leitbild einer nachhaltigen Mobilität rückt die aktive und motivierende Gestaltbarkeit der Zukunft ins Zentrum schulischen Handelns. Das Ziel von einer Bildung für einen nachhaltige Entwicklung (BNE) ist also die Vermittlung von Kompetenzen (vor allem Gestaltungskompetenz). De Haan formuliert das Ziel wie folgt:„Bildung für eine Nachhaltige Entwicklung hat unter den bildungstheoretischen Prämissen von Offenheit, Reflexivität und Zukunftsfähigkeit zum Ziel, Lernenden ein systematisch generiertes und begründetes Angebot zu den Themen, Aufgaben und Instrumenten von nachhaltiger Entwicklung zu machen. D;JNLB;Nachhaltige mobilität in der grundschule am beispiel des schulfahrtencurriculums.;2011;Carola Willner;GRIN Verlag;;2
9783640747634;4883771;http://distri.podiprint.com/generar_imagenes/imagenes/978/3/6/4/0/7/4/7/9783640747634_f_675x675.jpg;Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL – Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Berufsakademie Rastede, Sprache: Deutsch, Abstract: „Die Rente ist sicher – die Zeiten, als die Deutschen diese Behauptung ihremdamaligen Arbeitsminister Norbert Blüm noch glaubten, sind lange vorbei.1Jeder muss sich Gedanken darüber machen, wie er seinen Lebensstandardnach dem Berufsleben sichert. Allein die gesetzliche Rente wird dazu nichtausreichen. Derzeit weiß keiner genau, wie viel Rente er bekommen wird – jeweiter das Rentenalter entfernt, desto größer ist die Ungewissheit.2Nach einer Umfrage im Frühjahr 2010 von TNS Infratest3 haben 67,6% derBefragten die Altersvorsorge als Sparziel genannt. Der Anteil derjenigen, dieüberhaupt sparen, liegt bei 47,5% und ist im Vergleich zur Umfrage imHerbst 2009 um gut drei Prozentpunkte gestiegen.4Doch gerade sehr konservative deutsche Anleger setzen beim Thema Altersvorsorgeoft auf eine Lebensversicherung oder das Sparbuch, anstattrenditeträchtigere Anlagen ins Kalkül zu ziehen. Die Umfrage hat ergeben,dass 55,2% der Befragten das Sparbuch als Geldanlage nutzen. RentenundKapitallebensversicherungen wurden von 38,6 % gewählt.5[…]1 Vgl.: Keudell, von Stephanie: Lebenszyklusfonds, 2007, S. 13.2 Vgl.: Steiner, Bruno: Riester-Renten, 2009, S. 1.3 Die repräsentative Umfrage zum Sparverhalten der Bundesbürger ist im Frühjahr 2010 zum 38. Mal von TNS Infratest, Bielefeld, im Auftrag des Verbandes der Privaten Bausparkassen durchgeführte worden. Interviewt wurden dabei über 2000 Bundesbürger im Alter ab 14 Jahren.4 Vgl.: Nothaft, Alexander: Frühjahrsumfrage, 2010, S. 1-3.5 Vgl.: Nothaft, Alexander: Frühjahrsumfrage, 2010, S. 1-3.
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